Die alemannische „Fasnet“
Die alemannische „Fasnet“ ist berühmt, weil sie urwüchsig und herzlich ist. Auch in Höchenschwand sorgt die fünfte Jahreszeit für buntes Treiben. Die Tage zwischen dem „schmutzige Dunschtig“ und Aschermittwoch werden unter Mitwirkung der Narrenzunft Tannenzäpfle ausgiebig gefeiert.
Jubiläum: 50 Jahre Tannenzäpfle Höchenschwand
Aus der Chronik:
Am 11.11.1958 wurde der Narrenverein von Höchenschwander Bürgern gegründet. Auf der Suche nach einem passenden Namen gab Anni Zumkeller 1963 dem Verein den Namen "Tannenzäpfle" um damit auf die tannenbedeckte Schwarzwaldheimat und die Verbundenheit mit dem Wald hinzuweisen. Die schelmisch-grinsende Holzmaske hat einen Tannenzapfen als überdimensional große Nase und der Kopfputz mit seinen schuppigen Flecken weist ebenfalls auf die Form eines Tannenzapfens hin. Die Leitung des Vereins liegt beim Zunftmeister sowie dem elfköpfigen Narrenrat. Das Ziel der Narrenzunft ist es, die alemannischen Fasnetstradtionen zu pflegen und sich für die Jugendarbeit einzusetzen.






