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Heilklimatische Wanderwege

Heilklima-Wanderwege

Auf Höchenschwands Heilklima-Wanderwegen steigern Sie durch Gehen in ansteigendem Gelände Ihre körperliche Leistung und Ausdauerfähigkeit. Parallel ergeben sich positive Effekte auf die Leistung von Herz- und Kreislauf, auf den Bewegungsapparat (Muskulatur/Gelenke) und insbesonders auf das Atmungssystem. Das vorherrschende Hochgebirgsklima ist gekennzeichnet durch günstige Lufttemperaturen mit Allergiearmut von Pollen und Hausstaubmilben, erhöhte Windgeschwindigkeit und stärkere UV-Strahlung. Das Heilklima-Wanderwegenetz umfasst etwa 45 km und ist rund um Höchenschwand und den Höchenschwander Berg angelegt. Die Heilklima-Wanderwege weisen unterschiedliche Eigenschaften bezüglich Länge, Steigung und Höhenlage auf. Durch den unterschiedlich hohen Anspruch ermöglichen sie eine individuelle, kontrollierte und kontinuierliche Leistungssteigerung. Alle Heilklima-Wanderwege beginnen und enden am Haus des Gastes. Sie sind markiert und mit Hinweisen auf die Besonderheiten der einzelnen Wege beschrieben.

 

Heilklima-Wanderweg 1 (TK 1)

Wandern Sie auf dem Heilklimawanderweg 1 (TK 1), einem sonnigen und einfach begehbaren Wanderweg entlang des Natursportzentrum Höchenschwand.

Wegbeschreibung:
Vom Haus des Gastes geht es zur Unterführung der Bundesstraße. Nach dieser biegen Sie links ab und gelangen über eine sanfte Steigung zum Katzendöbelebuck. Nach einer weiteren Linksbiegung erreichen Sie - auf schattigem Waldboden des Trimmpark gehend - den Weg zum Loipenhaus. Wenden Sie sich nach links und gehen Sie auf geteertem Weg zur Fußgängerbrücke über die B 500 und Überqueren Sie diese. Sie gelangen zurück zum Haus des Gastes.

Länge: 1.7 km    Schwierigkeitsgrad: leicht

PDF- Datei (TK 1)

 

 

 

Heilklima-Wanderweg 2 (TK 2)

Genießen Sie auf dem leicht begehbaren und sonnigen Heilklima-Wanderweg 2 (TK 2) herrliche Ausblicke in die umliegenden Täler. Bei guter Witterung grüßen die Schweizer Alpen. Der Weg führt Sie entlang des Ida-Boy-Ed-Platz und der idyllisch gelegenen Marienkapelle. 

Wegbeschreibung:
Ausgehend vom Haus des Gastes gelangen Sie zur Unterführung der B 500. Nach dieser verläuft der breit angelegte Weg schräg links in den Wald hinein. Der Weg verläuft zunächst in leichtem Bogen nach links und führt nach einer leichten Steigung (Vorsicht Baumwurzeln) über eine Rechtsbiegung leicht abfallend auf Waldboden abwärts. Sie gelangen auf den Waldsportpfad, dem Sie bis zum Loipenhaus folgen. Hier ist auch die höchste Steigung des TK 2 zu bewältigen. Am Loipenhaus biegen Sie nach rechts ab und folgen dem befestigten Weg Richtung Marienkapelle. Leicht ansteigend geht es am Ida-Boy-Edd-Platz vorbei zur Marienkapelle. An der Marienkapelle können Sie bei entsprechender Witterung einen schönen Ausblick auf das Albtal und bei Fernsicht einen großartigen Blick auf die Alpenkette, auf den kleinen Ort Urberg, auf den gegenüberliegenden Albtalhang sowie rechts zum Feldberg genießen.
Wenden Sie sich nach links und folgen Sie dem geteertem Weg bis zum Wassertretbecken (Möglichkeit der kneipp'schen Anwendung). Über einen gepflasterten Weg gelangen Sie an der Relaisstation der Bundespost vorbei zur Fußgängerbrücke über die B 500 und treffen hier auf den TK 1. Durch Überqueren der Fußgängerbrücke gelangen Sie wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Länge: 3.2 km     Schwierigkeitsgrad: leicht

PDF- Datei (TK 2)

 

Heilklima-Wanderweg 3 (TK 3)

Der Heilklima-Wanderweg 3 (TK 3) führt entlang an grünen Wiesen rund um den Heilklimatischen Kurort Höchenschwand.

Wegbeschreibung:
Vom Haus des Gastes geht es abwärts zunächst über die Parkplätze. Nach überqueren der Schwimmbadstraße gelangen Sie zum Jägerwinkel. Von hier aus führt der Weg bergab durch die Wiesen zur Florianstraße. Hier biegen Sie nach rechts ab und gelangen auf asphaltierter Straße (ca. 400 m) leicht ansteigend zum Gewerbegebiet. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie auf dem Gehweg der Panoramastraße weiter bis zur Kreisstraße. Kurz vor Erreichen der Kreisstraße biegen Sie nach rechts ab und gehen auf dem Rad-Gehweg bis zum Haldenweg. Biegen Sie rechts in den Haldenweg ein und folgen Sie diesem bis zur Beschilderung "In's Grün". Folgen Sie dem Weg links und bewegen sie sich auf dem leicht ansteigenden Fußweg in Richtung Kindergarten. Überqueren Sie die Straße Im Grün und Sie gelangen durch den Kurgarten in die St.-Georg-Straße und weiter über die Dr.-Rudolf-Eberle-Straße zum Haus des Gastes zurück.

Länge: 3.54 km     Schwierigkeitsgrad: leicht

PDF- Datei (TK 3)

 

Heilklima-Wanderweg 4 (TK 4)

Der Heilklima-Wanderweg 4 führt um den Dreherhäusleweiher über den Moosweg zum Kreuzstein.

Wegbeschreibung:
Vom Haus des Gastes verläuft der Weg zunächst über den Parkplatz. Nach überqueren der Schwimmbadstraße gelangen Sie zum Jägerwinkel. Verfolgen Sie den Weg weiter sanft bergab über die Wiesen zur Florianstraße. Hier biegen Sie nach links ab. Der Weg führt stetig abwärts zum Dreherhäusleweiher.
Direkt hinter dem Weiher wenden Sie sich nach rechts in den Heidenschloßweg. Folgen Sie diesem leicht ansteigend und biegen Sie halbrechts in den Moosweg ein. Hier müssen Sie eine Steigung von 40 Höhenmetern auf einer Distanz von 200 m überwinden. Auf der Höhe angekommen biegen Sie nach rechts ab und folgen dem Weg weiter, der dann in die Lerchenbergstraße nach rechts einmündet und weiter zum Kreuzstein führt. Vom Kreuzstein aus biegen Sie rechts ab und gelangen auf dem Gehweg über die Panoramastraße hinauf nach Höchenschwand. Gehen Sie an der Reha-Klinik und am Hotel Alpenblick vorbei und Sie erreichen über die Dr.-Rudolf-Eberle-Straße den Ausgangspunkt.

Länge: 5.78 km     Schwierigkeitsgrad: mittel

PDF- Datei (TK 4)

 

 

Heilklima-Wanderweg 5 (TK 5)

Begeben Sie sich mit dem Heilklima-Wanderweg 5 (TK 5) über den wildromatischen Felsenweg. Der Rundweg entlang dem östlichen Höchenschwander Berg gehört mit der idyllisch gelegenen Dumrighütte zu den beliebtesten Halbtageswanderungen.

Wegbeschreibung:
Vom Haus des Gastes geht es abwärts zunächst über die Parkplätze. Nach überqueren der Schwimmbadstraße gelangen Sie zum Jägerwinkel. Von hier aus führt der Weg sanft bergab durch die Wiesen zur Florianstraße. Hier biegen Sie nach rechts ab und gelangen auf asphaltierter Straße (ca. 400 m) leicht ansteigend zum Gewerbegebiet. Biegen Sie nach links ab und folgen Sie auf dem Gehweg der Panoramastraße weiter bis zum Kreuzstein. Vom Kreustein aus folgen Sie dem Felsenweg. Dieser führt Sie zunächst durch Nadelwald (weicher Walboden, teilweise mit Wurzeln durchzogen). Langsam wird der Weg lichter und Sie erhalten bei entsprechender Witterung einen schönen Ausblick nach Osten auf den Ort Brenden.

Weiter führt der Weg leicht abfallend in einen Hochwald und mündet bald rechts ein in einen breiteren Weg. Nach wenigen Metern folgen Sie einer erneuten Rechtsbiegung und gehen einen schmalen, steinigen Weg abwärts (Vorsicht Baumwurzeln).Überqueren Sie den Hergottsholzweg und gehen Sie geradeaus weiter abwärts in den Wald Richtung Rehbrünnele. An der Abzweigung Rehbrünnele geradeaus weiter Richtung Harzerhäuslehütte. Sie erreichen den Bannwald und gehen von dem Schild Bannwald links einen kleinen Jägerpfad abwärts in Richtung Wasserfelsen. Von hier aus haben Sie Ausblick in das Schwarzatal zum Kraftwerk Eichholz und auf der gegenüberliegenden Seite wiederum zur Ortschaft Brenden. Der Weg wird nun wieder zunehmend steiniger und fällt seitlich sehr schroff ins Schwarzatal ab. Zur Sicherung ist daher ein Geländer an der Wegstrecke angebracht. Sie verlassen nun wieder den Bannwald und überqueren den Schwarzahangweg.

Anschließend biegen Sie wieder leicht links in den Felsenweg ein und überqueren bald ein Bachbett. Sie gelangen zum Harzerhäusle (Schutzhütte 9). Vom Harzerhäusle aus gehen Sie den Felsenweg weiter sanft bergab und gelangen zu der Stelle des im Februar 1990 aufgetretenen Erdrutsches. Hier ist eine erneute Befestigung mit großen Steinbrockenmaterial gelungen. Sie erhalten erneut eine wundervolle Aussicht. Allmählich steigt der Felsenweg stetig an und mündet in den Hornweg, den Sie überqueren. Sie folgen jetzt nicht mehr dem Felsenweg, sondern gehen den kleinen Pfad halbrechts aufwärts in Richtung Dumrighütte. Unterwegs erhalten sie schöne Ausblicke nach Südosten und auf die Ortschaft Aichen. Im weiten Verlauf geht es durch den dichten Nadelwald auf einem Jägerpfad zur Dumrighütte. Die Hütte ist im Besitz des Forstamtes und eine beliebte Raststätte.

Von der Dumrighütte gehen Sie die Dumrigstraße sanft ansteigend Richtung Strittberg. Nach einer lang gezogenen Rechtskurve biegen Sie nach rechts in die Horizontalstraße ein. Diesem breit angelegten Waldweg folgen Sie stetig weiter. Der Weg ist - wie der Namen schon sagt - eben angelegt. Bei der Weggabelung biegen Sie nach links ab und folgen dem breit angelegten Weg, der sich am Hang kurvenreich entlang windet. Sie passieren nun erneut die Stelle des Erdrutsches, allerdings auf einem anderen Niveau. Man hat hier die Horizontalstraße weit in den Felsen eingebaut, die abgetragenen Felsenbrocken sind zur Befestigung auf der Talseite benutzt worden. Sie kommen an eine weitere Weggabelung, benutzen Sie die Horizontalstraße weiter Richtung Strittberg, die ab hier sanft ansteigt. Nach passieren der Schranke halten Sie sich an der nächsten Weggabelung links und folgen den Pfeilen Höchenschwand-Strittberg weiter ansteigend. An der nächsten Weggabelung wenden Sie sich nach rechts und folgen dem geteerten Weg weiter geradeaus ansteigend. So erreichen Sie die ersten Häuser von Strittberg. Auf der Kreisstraße wenden Sie sich nach rechts, gehen in Richtung Höchenschwand und ab dem Beginn des Waldes auf dem neu angelegten Ortsverbindungspfad Strittberg-Höchenschwand bis zum Kreuzstein. Vom Kreuzstein aus gehen Sie auf dem Gehweg der Panoramastraße wieder zum Haus des Gastes.

Länge: 15.00 km     Schwierigkeitsgrad: mittel-schwer

PDF- Datei (TK 5)

 

Heilklima-Wanderweg 6 (TK 6)

Über das Albtal geht es in den Ortsteil Tiefenhäusern. Auf dem Rückweg erkunden Sie die Orsteile Unterweschnegg, Ellmenegg und Attlisberg und erreichen nach ca. 16 wanderbaren Kilometern den Hauptort Höchenschwand.

Wegbeschreibung:
Ausgehend vom Haus des Gastes führt der Weg nach der Unterführung zunächst schräg links in den Wald hinein. Der Weg verläuft zunächst in leichtem Bogen leicht ansteigend nach links und geht nach einer Rechtsbiegung leicht abfallend auf Waldboden abwärts. Biegen Sie links ein in den Wolfbrunnenweg und folgen Sie diesem. Sie haben nun freie Sicht nach Urberg am gegenüberliegenden Albtalhang. Weiter gelangen Sie zur Albtalschanze und erhalten einen eindrucksvollen Blick in das Albtal und auf die Ortschaft Kutterau. Nach dem Kutterauerhaldenweg geht es leicht bergab. Sie überqueren das Ruhebächle. Nach ca. 150 m geht rechts ein Pfad steil hangabwärts. Diesem Pfad folgen Sie. Der Pfad wird in seinem Verlauf immer enger bis er im Ruhebächleweg einmündet. Folgen Sie nun dem Ruhebächleweg, der zunächst kontinuierlich am Albtalhang bergab führt und danach gemächlich bergansteigt. Nach etwa 2 km verlassen Sie den Ruhebächleweg und gehen leicht schräg rechts abwärts auf dem Langwieseweg weiter. Dieser geht in den Buchholzweg über. Folgen Sie diesem kontinuierlich bis Tiefenhäusern. Sie kommen dabei am Wasserhochbehälter vorbei und gelangen - nachdem Sie die Unterführung der B 500 passiert haben - zum Landgasthaus Rössle.

Ausgehend vom Landgasthaus Rössle gehen Sie auf der alten Landstraße am Kreuz vorbei zum alten Schulhaus (weißes Haus mit rotem Dach) und wenden sich nach rechts auf einen Feldweg. Diesem folgen Sie bis zur nächten Kreuzung und biegen dann links ab. Sie gehen ein kurzes Stück asphaltiertem Weg bergab in Richtung Wald, biegen dann nach rechts in den Waldweg ein, der ziemlich steil abwärts führt. Sie gelangen zum Hornhaldeweg, dem Sie - nach rechts einbiegend - in das Aubachtal hinab, folgen. Von diesem Weg folgt unsere Route scharf nach links bergab. Überqueren Sie den Aubach und wenden Sie sich dann auf dem breiten Waldweg nach rechts abwärts.
An der nächsten Weggabelung wenden Sie sich nach links und steigen den Weg stetig bergauf. Auf der Höhe erreichen Sie einen geteerten Weg, der Sie nach Unterweschnegg führt. Sie durchwandern den Ort und erreichen das Ortsausgangsschild Unterweschnegg. Hier wenden Sie sich nach rechts, kommen am Kreuz vorbei und gehen dann nach links in Richtung Attlisberg.
Der zu Beginn geteerte Weg führt Sie weiter abwärts in den Wald hinein. Sie gehen auf dem "alten Kirchweg" zunächst abwärts, dann nach Passieren des Baches links abbiegend und stetig ansteigend zur Ortschaft Attlisberg.
Sie durchqueren den Ort Attlisberg auf der Ortsstraße und wenden sich dann bei Erreichen der letzten Häuser nach links in Richtung Höchenschwand, überqueren später den Sonnenweg und gelangen über den Rad-Gehweg zum Haldenweg und Brunnenmattenwg zurück zum Haus des Gastes.

Länge: 16.5 km     Schwierigkeitsgrad: mittel

PDF- Datei (TK 6)

 

 

 
 

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